2017/01/29

you ride me like a bike, mike...




strollin' through the depths of the bandcamp best-of-2016 list this morning.
with the sun saluting through the window.
with work to be done on my mind. here and there in bits and pieces, between layers and fabrics of music.
anyway, i found a nice one:






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2017/01/13

the home of tubman and douglas...

 
 mother and daughter. somewhere in qatar.
(via everyday middle east on fb. give it a try)


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this one's substantial, too... 






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2016/12/08

von fledermaus...






neues material


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2016/10/16

bienfait!




selbst, wenn die musik keinen faulen milchzahn wert wäre. dieses musikvideo lässt einen schmunzeln.
passiert mir nicht so häufig in letzter zeit. video oder image overload vermutlich. internetzbedingt...
but this one's nice.








handwerkskunst. aus bienfait, kanada. da hat jemand seine beste schere ausgepackt.

bienfait ist übrigens ein städtchen an der grenze zu den usa. in der tiefen mitte des kontinents. gegründet 1912. benannt nach einem banker selbigen namens, der im auftrag einer niederländischen bank an der finanzierung des kanadischen eisenbahnnetzes beteiligt war. die eisenbahnen haben dem ort seinen namen gegeben.
keine zwanzig jahre später ist bienfait ausgangspunkt eines streiks der örtlichen arbeiter der kohleminen - das eisenbahnprojekt braucht treibstoff. die kanadische polizei schlägt den aufstand nieder. 3 streikende männer werden erschossen. die rechte der arbeitenden menschen sind erkämpfte rechte. überall. und sie sind kein gesicherter bestand.
die ereignisse in bienfait sind als estevan riot bekannt. 



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2016/08/25

recite the mantra...










"The riff is not the thing.
The thing is the thing."
(npr's lars gotrich über yob's 2011er-album 'atma')









yob - prepare the ground (2011)

























die musik braucht ruhe. innere ruhe meine ich. keinen facebook-vonpostzupost-hüpf-stress. sonst verpasst man, was passiert. und was passiert, ist grandios.

schaut auch hier vorbei. musik für ein paar euro...
yob is love
track 3!

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2016/08/10

learn not to speak...





drawings by langdon graves.





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2016/07/27

master the alphabet, and you'll master the world...




one for mr. homans.
as promised.





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mr. homans? now, who's that?
bill homans is the only man alive -  as far as i can see - who can transform an ordinary toothache into a helluva blues stomp. with some cutting guitar creeping slowly from your jaw to your spine. dropping steadily from vertebra to vertebra...
you don't want it to stop, though...



 and he's a nice guy for sure, if you get to have a talk with him. concerned with the world surrounding him. open and curious.
try to see him live.

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2016/07/20

2016/05/13

europa, ci sei?

erfrischend neue, unverbrauchte ansätze zu einer besseren europäischen union. interview mit gesine schwan, politologin und ehemalige bundespräsidentschaftskandidatin in deutschland. veröffentlicht vom europäischen föderalist.

"Im Moment gibt es die Idee einer europäischen Wirtschaftsregierung und eines europäischen Finanz- oder Wirtschaftsministers. Das würde aber heißen, dass eine gemeinsame Politik von oben durchgedrückt würde. Daran glaube ich nicht, denn dann halten sich die Länder einfach nicht daran. Man kann ihnen ja (wenn sie nicht gerade hoch verschuldet sind) nicht einfach ihre souveräne Hoheit über die Wirtschaftspolitik nehmen.
Deshalb bin ich eher dafür, durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen dem Europäischen Parlament und den nationalen Parlamenten eine breite Basis für die Koordination der Wirtschaftspolitiken zu schaffen. So könnte man auch erreichen, dass die länderspezifischen Empfehlungen nicht alle stromlinienförmig neoliberal sind – schließlich müssten sich die nationalen Parlamente darauf nicht einlassen. Durch diese Freiwilligkeit wäre auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Empfehlungen tatsächlich befolgt werden."

"Aber blicken wir noch einmal auf den konkreten Fall eines möglichen europäischen Fonds für die Aufnahme von Flüchtlingen. Mit einem solchen Fonds könnten wir den europäischen Gemeinden Unterstützung anbieten, wenn sie Flüchtlinge aufnehmen wollen, so wie es Renzi schon jetzt in Italien macht. Dadurch würden nicht die Nationalstaaten entmachtet, aber es würden andere Akteure gestärkt – und zwar, wenn sich die Gemeinden auf diese Weise dann auch noch vernetzen, transnational.
D(e)F: Und wenn nun eine Regierung wie die von Ungarn oder Polen sich einfach weigert, Flüchtlinge aufzunehmen?
 Dann bewerben sie sich nicht, und dann bekommen die Gemeinden auch kein Geld aus dem Fonds."


das ganze interview hier:

mehr solches:

http://www.gapingvoidart.com/gallery/images/261423/innovation-happens-bottom-up.jpg?sw,340,256,0,0,100,16777215,4206079998 

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